Wie kann ich ein E-Bike schneller machen?


Um sich sportlich zu betätigen, nutzen viele das Fahrrad. Ich persönlich fahre jeden Tag. Da ich täglich erschöpft nach Hause kam, habe ich mir meinen Traum von einem E-Bike erfüllt. Ich bin bis zum heutigen Tag begeistert, wie viele meiner Bekannten und Freunde, die sich für ein elektronisches Fahrrad entschieden haben. Da es bei den E-Bikes eine Begrenzung bei der Geschwindigkeit gibt, nutzen viele die Möglichkeit ihr E-Bike schneller zu machen. Doch wie kann ich ein E-Bike schneller machen?

Generell steht dem nichts im Wege. Doch aufgepasst! Denn ein E-Bike schneller machen, bedeutet Fachkenntnis, Kompetenz und die richtigen Materialien.

Dabei sollte unbedingt auf handelsübliche Geräte zurückgegriffen werden. Des Weiteren ist es wichtig, dass die Fahrrad- und die Zusatzteile aufeinander abgestimmt sind.

Wie kann ich ein E-Bike schneller machen und Tuningteile finden

Wie ermittle ich, welcher Motor, welche Speedbox oder welcher Speichermagnet auf mein E-Bike abgestimmt ist. Die Frage ist leicht zu beantworten. Der Hersteller von deinem Motor kannst du auf dem Gehäuse von deinem Bike ablesen. In der Regel befindet sich diese Prägung unter dem Antrieb.

Da jedes E-Bike ein anderes Baujahr vorzuweisen hat und es zahlreiche unterschiedliche Modelle von Motoren gibt, bekommst du die genaue Bezeichnung in deiner Betriebsanleitung von deinem E-Bike.

Ist dir ein Einbau von Tuningteilen zu umfangreich und zu kostspielig, besteht darüber hinaus die Möglichkeit, mit einer Software zu arbeiten.

Selbst ein Dongles oder ein elektronisches Modul führt zum Erfolg. Diese Varianten haben den Vorteil, unsichtbar zu sein. Das liegt daran, weil diese Sachen am Motor verbaut, beziehungsweise aufgespielt werden.

Damit du bei dem umfangreichen Angebot den perfekten Überblick hast, kannst du dir folgende Internetseite zurate ziehen.

Tuning für das E-Bike

Diese Seite hilft dir zu einhundert Prozent gerne weiter. Mit diesen Möglichkeiten sollte es kein Problem sein, dein E-Bike schneller zu machen. Damit du und dein E-Bike auf Dauer ein eingespieltes Team bleibt, ist es darüber hinaus wichtig, dass eine Abschaltung des Tunings möglich ist.

Durch diese Möglichkeit kann sich jeder E-Bike-Fahrer das Erlebnis holen, welches für ihn am besten ist. Dabei spielt es keine Rolle, wo du unterwegs bist. Das heißt, ein steiler Aufstieg im Gebirge, eine Schotterstraße, ein sandiger Weg oder eine Pflasterstraße bringt dich sicher an dein Ziel.

Allerdings musst du dir darüber im Klaren sein, bevor du dein E-Bike schneller machst, dass es nicht überall auf der Welt möglich ist, dein Fahrvergnügen in vollen Zügen auszuleben. Zumindest nicht, wenn du dich auf öffentlichen Gelände befindest.

Wenn du dich auf einem privaten Gelände befindest, kannst du dich und dein Bike auspowern, bis der Arzt kommt.

Kleiner Tipp am Rande, ein Fahrradhelm schützt deinem Kopf bei einem Sturz. Ein eventuell wichtiger Nachteil könnte ebenfalls sein, dass der Hersteller keine Garantie Leistung übernimmt, wenn es zu einem Unfall kommt.

Deshalb musst du im Vorfeld alle Vor- und Nachteile abwägen, bevor du den Entschluss fasst, dein E-Bike schneller zu machen.

E-Bike schneller machen – auch ohne Tuningteile möglich

Wenn du dich mit all diesen Varianten nicht zu einhundert Prozent anfreunden kannst, gibt es andere Möglichkeiten.

  • Reifendruck + Luft: Bei diesen musst du nicht ein Mal dein Portmonee zücken. Zum einen trägt der richtige Reifendruck dazu bei, dass die Räder die perfekte Reibung auf der Strecke haben. Ist der Druck zu niedrig, kommt es dazu, dass die Räder platt wirken und die Reibungsfläche zu groß wird. Ein zu hoher Druck führt dazu, dass dein E-Bike nicht mehr vernünftig gesteuert werden kann.
  • Akku wechseln: Um dein Bike schneller zu machen, kannst du den bestehenden Akku gegen einen stärkeren austauschen. Der somit viel mehr Leistung für den Motor erzeugt.
  • Motor austauschen: Die durchschnittliche E-Bike Motorleistung ist auf max. 250 Watt begrenzt. Mehr Motorleistung bedeutet auch mehr Geschwindigkeit. Jedoch kannst du nicht bei allen Modellen den Motor entfernen und ersetzen.

Sonne ist nicht gut für den Akku

Besonders förderlich ist es, wenn der Akku vom E-Bike mit Samthandschuh behandelt wird. Soll heißen, dein Akku soll nicht komplett aufgeladen, beziehungsweise ganz und gar leer gefahren werden.

Auch sind Temperaturunterschiede, wie heftige Minusgrade für deinen Akku nicht tragbar.

Genauso unschön ist eine direkte Sonneneinstrahlung Gift für den Akku. Die Gefahr einer Überhitzung besteht. Selbst die Bremsen oder einzelne Bremsklötze, die unaufgefordert ihre Arbeit verrichten, hindern dich und dein E-Bike daran, schneller zu fahren.

Um diesen Umstand zu ändern, einfach dein E-Bike auf den Kopf stellen und alles vernünftig ausrichten.

Wenn du dir das nicht zutraust, einfach deinen Fahrradexperten um Hilfe bitten. Selbst das Gewicht, was du mit dir führst oder deine Federung am Bike führen dazu, dass dein fahrbarer Untersatz langsamer wird.

Damit du deine Stoßdämpfer und somit die perfekte Federung einstellen kannst, geben dir die Indikatoren an deinem Bike Unterstützung.

Bei einigen E-Bikes kann sogar zusätzlich mit Luft arbeitet werden. Mithilfe der einstellbaren Stufen an deinem E-Bike kannst du ebenfalls deine Geschwindigkeit perfekt regulieren. Welche Stufe zu dir passt, findest du raus, wenn du auf einer glatten Strecke die Gänge hoch- und runterschaltest.

Wenn du diese Anregungen alle beherzigst, bekommst du dein E-Bike schneller. Das einfachste Mittel, um dein E-Bike schneller zu machen, ist der Zustand von deinem kompletten Rad.

Das bedeutet, schmutzige, lockere Schrauben und eine ungeölte Kette tragen dazu bei, dass die Geschwindigkeit nicht optimal wird, egal, wie viel Muskelkraft du aufbringst.

Dabei ist es egal, ob du einen leichten Gang eingestellt hast. Lose Kabel können ebenfalls, dazu führen, dass dein E-Bike nicht optimal fährt.